Wohnwoche
Rückblick: Wohnwoche 2026
Manch ein Leser, der schon länger auf dieser Welt lebt, mag den alten Klassiker noch kennen: “7 Tage, 7 Köpfe”. 20 Jahre später lief sowas Ähnliches dann im Gemeindehaus 2025 ab - nur eben mit über 20 Köpfen. Diese sogenannte “Wohnwoche” war so beliebt, dass 2026 eine 2. Staffel durchgeführt wurde. So hatten sich über 30 Jugendliche und junge Erwachsene dazu entschieden, eine Woche lang - vom 19. - 25. Juli - im PGH zu wohnen. Deshalb hieß es für Sonntag, den 19. Juli: Alle sieben - oder auch siebzig - Sachen, die man so für eine Woche braucht, packen; Luftmatratze aufpumpen, Isomatte richten - und schon konnte es losgehen. Sieben Tage gemeinsam Alltag leben: Zusammen in die Schule fahren - oder gefahren werden, Hausaufgaben machen oder abschreiben, Projekte für die Schule ausarbeiten, spielen, kochen, lachen, WM-Finale anschauen, traditionell Haare schneiden oder MarioKart zocken und abends zusammen singen und einen persönlichen Input zum Glauben oder aus der Bibel hören.
Die Teilnehmer haben sich richtig wohl gefühlt und die Gemeinschaft, sowie das ausgiebige Essen - was von verscheidenen Helfern vorbereitet worden war - sehr genossen. Man kann daher zu Recht davon ausgehen, dass eine Wohnwoche im Jahr 2027 nicht ganz undenkbar wäre. Aber zuerst dürfen es sich alle wieder zu Hause gemütlich machen oder direkt in den Urlaub fahren :)
Rückblick: Wohnwoche 2025
Vom 13. bis 18. Juli war im PGH einiges los – das Haus war mit Leben gefüllt! Insgesamt 25 Jugendliche und Mitarbeitende haben eine Woche lang zusammengewohnt, gegessen, gespielt, gelacht und den Alltag miteinander geteilt. Der Tag begann früh: um 6:30 Uhr gab es Frühstück, bevor sich die meisten auf den Weg in die Schule machten. Mittags kamen sie zum gemeinsamen Essen zurück, einige mussten danach erneut in den Unterricht. Am späten Nachmittag füllte sich das Haus wieder, und es blieb Zeit für Begegnung, Austausch und Gemeinschaft. Die Abende waren bunt gestaltet: ein Grillfest zum Geburtstag, ein gemütlicher Filmabend, spannende Volleyballspiele, leckeres Essen, kostenlose Haarschnitte, tiefgehende geistliche Impulse, gute Gespräche und jede Menge Spiele sorgten für eine lebendige Atmosphäre. Die Stimmung war fröhlich und offen, die Gruppe harmonisch – viele wertvolle Momente sind entstanden.
Es war das erste Mal, dass die Wohnwoche in dieser Form stattfand, aber eines ist sicher: Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein!